- Maßstab 1:35
- mit Metallrohr, alternativ geteiltes Plastikrohr ebenfalls noch enthalten
- nicht gebaut, nicht bemalt
- Farbe und Klebstoff nicht enthalten
Neben der tschechoslowakischen Standardversion entstanden verschiedene nationale Varianten. Polen fertigte die wz. 14/19P in Lizenz und rüstete viele Geschütze für den motorisierten Zug um. Italien setzte zunächst die ursprüngliche M.14 als Obice da 100/17 Mod. 14 ein und modernisierte später zahlreiche Geschütze zur Version Mod. 14/19. Auch Ungarn und Jugoslawien beschafften die Haubitze in größeren Stückzahlen. Nach der Besetzung der Tschechoslowakei übernahm die Wehrmacht zahlreiche Geschütze und führte sie unter der Bezeichnung 10 cm leFH 14/19(t) weiter.
Äußerlich unterscheiden sich die Varianten vor allem durch Rohrlänge, Räder, Schutzschilde und Ausführungen für Pferde- oder Motorzug. Die modernisierte vz. 14/19 blieb bis in die 1940er-Jahre im Einsatz und gehörte zu den am weitesten verbreiteten 100-mm-Haubitzen Europas. Für Modellbauer ist sie besonders interessant, da sie in tschechoslowakischen, polnischen, italienischen, ungarischen, jugoslawischen und deutschen Diensten dargestellt werden kann.
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