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WWII German Sdkfz.251/7 Ausf.D and If.8 (2IN1)

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Trifft voraussichtlich Anfang / Mitte Oktober 2026 bei uns ein
Erscheint voraussichtlich Anfang / Mitte Oktober 2026
Plastikbausatz für ein deutsches Halbkettenfahrzeug Sd.Kfz. 251/7 Ausf. D mit Anhänger If.18
   2-in-1 Bausatz  
  • Maßstab 1:72
  • Metall- (Markierungsstangen) und 3D-Druckteile (gedruckte Reifen, einteilig gedruckte Ketten, die interne Motorstruktur) enthalten
  • wahlweise mit MG42 oder Panzerbüchse 39
  • Infanteriekarren 18 und Zubehör enthalten
  • nicht gebaut, nicht bemalt
  • Farbe und Klebstoff nicht enthalten
Der Sd.Kfz. 251/7 Ausf. D war die Pionierausführung des deutschen mittleren Schützenpanzerwagens Sd.Kfz. 251 und diente den Panzerpionieren als gepanzertes Transport- und Unterstützungsfahrzeug. Seine Hauptaufgabe bestand darin, Pioniereinheiten sicher an den Einsatzort zu bringen und sie bei Aufgaben wie dem Überwinden von Hindernissen, dem Bau behelfsmäßiger Übergänge sowie bei Spreng- und Sicherungsarbeiten zu unterstützen.

Die Ausführung D war die letzte und am stärksten vereinfachte Serienversion des Sd.Kfz. 251. Gegenüber früheren Varianten wurde die Wanne vereinfacht, wodurch sich die Zahl der Panzerplatten verringerte und die Produktion beschleunigt werden konnte. Die Bewaffnung entsprach grundsätzlich der des Standardfahrzeugs und bestand aus einem oder zwei 7,92-mm-Maschinengewehren MG 34 beziehungsweise später MG 42. Bei einigen Fahrzeugen wurde jedoch das vordere Maschinengewehr durch eine Panzerbüchse 39 ersetzt. Diese verschoss die leistungsstarke Patrone 7,92 × 94 mm und sollte den Panzerpionieren eine bessere Möglichkeit bieten, leicht gepanzerte Fahrzeuge, Schießscharten oder befestigte Stellungen auf kurze Distanz zu bekämpfen. Obwohl die Panzerbüchse gegen moderne Panzer längst nicht mehr wirksam war, blieb sie für spezielle Einsatzzwecke weiterhin nützlich.

Zusätzlich führte der Sd.Kfz. 251/7 umfangreiche Pionierausrüstung mit. Dazu gehörten Werkzeuge, Sprengmittel, Drahtscheren, Sturmleitern und weitere Geräte für technische Einsätze. Besonders auffällig waren die an den Fahrzeugseiten befestigten leichten Sturmbrückensegmente. Mit diesen konnten die Pioniere kleinere Gräben, Hindernisse oder zerstörte Straßenabschnitte schnell überwinden. Die Brückenelemente waren leicht genug, um von Hand verlegt zu werden, und erhöhten die Beweglichkeit der nachfolgenden Truppen erheblich.

Angetrieben wurde das Fahrzeug von einem Maybach-Sechszylindermotor mit rund 100 PS. Wie alle Sd.Kfz.-251-Versionen verfügte es über ein Halbkettenfahrwerk, das die Geländegängigkeit eines Kettenfahrzeugs mit den Lenkeigenschaften eines Radfahrzeugs kombinierte. Die Besatzung bestand in der Regel aus zwei Mann Fahrzeugpersonal sowie einer Gruppe von Panzerpionieren.

Der Sd.Kfz. 251/7 Ausf. D kam an allen Fronten des Zweiten Weltkriegs zum Einsatz und spielte insbesondere bei schnellen Vorstößen eine wichtige Rolle. Durch seine Fähigkeit, Pioniere und deren Spezialausrüstung direkt unter Panzerschutz an kritische Punkte zu bringen, trug er wesentlich zur Beweglichkeit deutscher Panzer- und Panzergrenadierverbände bei. Die gelegentliche Verwendung einer Panzerbüchse anstelle des Front-MGs unterstreicht dabei die besondere Rolle des Fahrzeugs als vielseitige Unterstützungsplattform für die Panzerpioniere.

Der Infanteriekarren 18 (If 18) war ein leichter, zweirädriger Transportkarren der deutschen Wehrmacht, der hauptsächlich zum Transport von Munition, Verpflegung und Ausrüstung eingesetzt wurde. Meist von einem Pferd gezogen, konnte er bei Bedarf auch von Soldaten bewegt werden. Dank seiner einfachen und robusten Konstruktion eignete er sich besonders für den Einsatz in schwierigem Gelände, wo motorisierte Fahrzeuge nur eingeschränkt genutzt werden konnten. Vor allem an der Ostfront spielte der If 18 eine wichtige Rolle bei der Versorgung der Fronttruppen. Obwohl er unscheinbar wirkte, war er ein unverzichtbares Hilfsmittel der militärischen Logistik und trug dazu bei, Nachschub bis in die vordersten Linien zu bringen.
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