StuG.III Ausf.G early production with Winterketten
TAK8010
TAKOM MODEL
1:35
- Maßstab 1:35
- Kanonenrohr aus Metall enthalten
- Segmentketten
- Decals für 2 Markierungsvarianten
- Luken können geöffnet oder geschlossen dargestellt werden
- inkl. Fotoätzteilen
- ungebaut, unbemalt
- Farbe und Klebstoff nicht enthalten
Zu den typischen Merkmalen der frühen Ausführung G gehörten der neu gestaltete Aufbau mit der seitlich versetzten Kommandantenkuppel, die geschweißte Kommandantenkuppel mit Sehblöcken, die frühe Kanonenblende sowie die noch vergleichsweise schlichte Anordnung von Werkzeugen und Ausrüstung. Viele Fahrzeuge dieser Produktionsphase besaßen noch keine Zimmeritbeschichtung oder Schürzen, die erst später serienmäßig eingeführt wurden.
Besonders auffällig sind die sogenannten Winterketten (Winterketten/Ostketten-Erweiterungen). Dabei handelte es sich um verbreiterte Kettenglieder mit seitlichen Ansatzstücken, die den Bodendruck reduzierten und die Traktion auf Schnee, Eis und schlammigem Untergrund verbesserten. Sie wurden vor allem an der Ostfront eingesetzt, wo die schwierigen Bodenverhältnisse während der Herbst- und Wintermonate häufig die Beweglichkeit der Fahrzeuge einschränkten.
Das Sturmgeschütz III Ausf. G mit Winterketten bewährte sich insbesondere an der Ostfront als zuverlässiges und wirkungsvolles Kampffahrzeug. Die Kombination aus starker Bewaffnung, niedriger Silhouette, guter Beweglichkeit und den verbesserten Geländeeigenschaften der Winterketten machte es zu einem wichtigen Bestandteil der deutschen Panzer- und Sturmgeschützverbände.
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